Wenn in der Musik eine Melodie besonders gut gelungen ist, dann wird aus ihr nicht selten ein Leitmotiv, ein Refrain, oder – im Jazz: ein Chorus.
Dieser Chorus wiederholt sich und bildet so die Grundlage für künftige Improvisationen. Also: ein stabiles Fundament, auf das sich alle geeinigt haben, um sich in diesem Rahmen frei bewegen und die unendlichen Möglichkeiten des musikalischen Raumes erkunden zu können.
Die klangliche Ähnlichkeit der Worte Chorus und Chor verweist auf die gemeinsame altgriechische Wurzel und betont dabei einen entscheidenden Aspekt: das gelungene gemeinsame Zusammen-Spiel im Ensemble bildet die Basis für das Aufleuchten individueller Qualitäten.
Was gelungen bedeutet, das liegt nun freilich in den Ohren der Zuhörerenden und hat sich – glücklicherweise – über die Jahrzehnte stark gewandelt und weiter entwickelt. Eines aber hat sich nicht geändert und kann vielleicht als Wesensmerkmal des Jazz bezeichnet werden: die Offenheit für Einflüsse von Außen, die nicht als Bedrohung sondern als Bereicherung betrachtet werden und die dazu beitragen, die musikalische Vielfalt und den Raum der Möglichkeiten zu vergrößern; oder kurz: den Jazz lebendig zu halten, anstatt ihn, mit Verweis auf Traditionen, zu ersticken.
In diesem Sinne hoffen wir, mit dem zweiten A-Minor-Festival einen Chorus komponiert zu haben, der sowohl ein möglichst breites musikalisches Spektrum bereit hält, als auch Räume öffnet, für gemeinsames Lauschen und Lernen und Lachen und Lieben und Lust macht auf Austausch und Kommunikation.
Filmprogramm // Sun Ra – Do The Impossible
/20:00 /Puschkino //Einführung und anschließendes Gespräch mit Dr. Ulrich Steinmetzger
Dichter, Beforscher der ägyptischen Antike, Kosmologe, Historiker, Aktivist, Bandleader, Musiker … Jazz-Pionier Sun Ra war all das. In dieser aufschlussreichen Film-Biografie nimmt uns Christine Turner mit auf eine komplexe Reise durch Leben und Wirken eines komplexen Mannes, der entweder in Birmingham, Alabama, geboren oder vom Saturn entsandt wurde – oder beides.
Mit seiner Band The Arkestra erweiterte er die Grenzen des Free Jazz, prägte Standards neu, wagte Ausflüge in die elektronische Musik, konnte aber genauso leicht inspiriert sein, zu Over the Rainbow zu jammen (dem bekanntesten Song des Hollywood-Musicals Der Zauberer von Oz). Seine musikalische Mission war zusätzlich in der Förderung des Afrofuturismus verankert: In dieser Zone konnte er interstellare Metaphern (Space is the place) und eigene wissenschaftliche Erklärungen (Transmolekularisierung) zu der Situation der Schwarzen in Amerika in Bezug setzen. Regisseurin Turner tariert elegant die Erinnerungen nach wie vor ehrfürchtiger Bandmitglieder und Tänzer des Arkestra mit Fan-Kommentaren durch Historiker:innen und Wissenschaftler:innen anderer Disziplinen aus sowie mit Gedanken weiterer Musikerkolleg:innen und von Sun Ra selbst; dazu Ausschnitte aus unvergesslichen Aufnahmen von Auftritten, Sequenzen aus einem von Sun Ra selbst produzierten Film sowie sehr schöne psychedelische Animationen.
Cristine Turner /USA 2025 /84′ /engl. OF
Jazzklub Spezial: MIA DYBERG TRIO (Berlin/Kopenhagen)
/19:30 /Pierre Grasse /zur Band
Elastischer Free Jazz mit dem Mia Dyberg Trio aus Kopenhagen zur Eröffnung des A-Minor Festivals 2026.
Der melodische Erfindungsreichtum, die durchdachten Kompositionen und das Zusammenspiel der Band haben den beiden bei Clean Feed erschienenen Alben Ticket (2018) und Timestretch (2023) weithin Anerkennung inklusive 4-Sterne-Review im renommierten US-Magazin Downbeat eingebracht. Wenn das mal nichts ist …
Mia Dyberg /Altsaxophon
Asger Thomsen /Kontrabass
Simon Forchhammer /Schlagzeug
Doppelkonzert // HALLE LARGE ENSEMBLE plays Sun Ra // TAU
/20:00 /WUK Theater Quartier – Saal
// HALLE LARGE ENSEMBLE plays Sun Ra*
Das Halle Large Ensemble setzt sich aus verschiedenen herausragenden Musiker:innen der halleschen Jazz-Szene zusammen, von denen viele mittlerweile im Exil leben. In unregelmäßigen Abständen kommen sie in Halle zusammen, um sich Themen der älteren und jüngeren Jazzgeschichte zu widmen. Zum zweiten A-Minor-Festival ist es das Sun Ra Arkestra! Diverse Kompositionen des innovativen und exzentrischen Jazzmusikers werden unter der Leitung von Bastian Duncker zum Eröffnungskonzert aufgeführt.
Allen, die von dieser besonderen Größe und seiner Weltall-Religion noch nichts gehört haben, empfehlen wir einen Besuch im Puschkino am Dienstagabend (08. September), wo der passende Film Sun Ra: Do the Impossible gezeigt wird.
Conni Trieder /Querflöte
Fabian Engwicht /Trompete
Stephan Krause /Posaune
Claudius Stallbaum /Altsaxophon
Thomas Gruss /Tenorsaxophon
Christoph Michl /Tenorsaxophon
Bastian Duncker /Baritonsaxophon
Marius Moritz /Klavier
Albrecht Brandt /Kontrabass
Hannes Lingens /Schlagzeug
// TAU (Berlin/Köln) /zur Band
We send our blindfold signals
to a listener in dim Andromeda
We send out our folded signals
to the listener in all Andromeda
hoping for dreading response
Alpha ryhthms delta rhythms
dark transmissions old as a sandstorm
wild as pop
beetween the communiques
another sleep-form new invented
toparies upwards outwards
Musikalisch changiert TAU zwischen Free-Jazz und Fusion mit Beat-lastigen Hip-Hop-Elementen – einzelne Parts erinnern an aufwändig produzierte Soundtracks. In einem kollektiven Prozess aus Komposition, Improvisation und Arrangement finden die fünf Musiker aus Berlin und Köln das Vokabular für ihre eigene Klangsprache. Es entsteht ein Sound, der an Dichte schwer zu überbieten ist: Futuristisch, virtuos und mutig!
Philipp Gropper /Tenor- und Sopransaxophon
Philip Zoubek /Synthesizer
Felix Henkelhausen /Bass
Moritz Baumgärtner /Schlagzeug /Percussion
Ludwig Wandinger /Electronics
Kulturgespräch – Klassismus im Jazz*
/11:00 /WUK Theater Quartier
Soziale Herkunft prägt den Zugang zu kulturellen Praktiken – auch im Jazz. Doch zur sozialen Ungleichheit in der deutschen Jazzszene gibt es bislang kaum empirische Erkenntnisse. Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie sich Klassismus im Jazz zeigt, wo Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft oder ökonomischer Lage besonders sichtbar wird – und Strategien andenken, wie ihr entgegengewirkt werden kann.
Doppelkonzert // JONAS KOCHER Solo // SÉBASTIEN BELIAH & OLGA KOZIEŁ
/20:00 /WUK Theater Quartier – Saal
// JONAS KOCHER Solo (Biel/Bienne)* /zum Künstler
In seiner Akkordeon-Solo-Performance erkundet der Schweizer Akkordeonist Jonas Kocher die Spannung zwischen Kontrolle und Unvorhersehbarkeit, zwischen dem Organischen und dem Mechanischen. Es entsteht eine Musik, in der Präzision auf rohe
Körperlichkeit trifft – und jeder Moment mit frappierender Unmittelbarkeit aufbricht. 2025 erschien mit Archipelago sein von der Presse gefeiertes drittes Soloalbum.
Jonas Kocher wird am 12.9. einen Improvisationsworkshop geben und ist auch am 13.9. mit Ephemeralities im Dom zu erleben. Die Konzerte und der Workshop von Jonas Kocher werden von Pro Helvetia unterstützt.
Jonas Kocher /Akkordeon
// SÉBASTIEN BELIAH & OLGA KOZIEŁ (Warschau)* /zum Duo
Das in Warschau ansässige Duo erforscht Schnittstellen von traditioneller polnischer und ukrainischer Musik mit freier Improvisation. Ausgehend von Volksliedern und Gesangstraditionen entwickelt es einen offenen musikalischen Raum, in dem Melodien, Klangtexturen und spontane Interaktion gleichberechtigt miteinander existieren.
Olga Koziełs Stimme bewegt sich zwischen traditionellen Gesangstechniken, lyrischen Passagen und experimentellen Ausdrucksformen, während Sébastien Beliah mit seinem Kontrabass ein bisweilen instabiles Fundament aus rhythmischen Strukturen, erweiterten Spieltechniken und improvisatorischem Moment liefert.
Traditionelles Material dient dem Duo nicht als Vorlage zur Rekonstruktion, sondern als Ausgangspunkt für gemeinsames musikalisches Erkunden. So entstehen Konzerte, die sich aus dem Moment entwickeln und ebenso Raum für feine Nuancen lassen wie für Kontraste, Verdichtung und Offenheit.
Olga Kozieł und Sébastien Beliah geben am 12.9. in einem Workshop Einblicke in ihre Arbeit. Konzert und Workshop werden von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit unterstützt.
Olga Kozieł /Stimme
Sébastien Beliah /Kontrabass
Konzert // THE DRAW (Berlin) /zum Duo
/ca. 22:00 /WUK Theater Quartier – Gewölbe
Uwe Haas und Eric Schaefer an Modularsynthesizer und Schlagzeug haben ihre Kräfte gebündelt und dabei einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der elektroakustische Klanglandschaften mit Dub-inspirierten Grooves verbindet. Ausgehend von Schaefers Hintergrund als Jazz-Schlagzeuger und Haas’ Arbeit als Komponist/Sounddesigner spielt das Duo live und improvisiert, um klangliche Territorien auf unvorhersehbare und frische Weise erblühen zu lassen. Dennoch bleiben Formklarheit und texturale Architektur zentrale Elemente ihrer über ein Jahrzehnt andauernden Zusammenarbeit.
Uwe Haas /Synthesizer
Eric Schaefer /Schlagzeug
Kulturgespräch: Wie weiter nach der Landtagswahl?*
/11:00 /WUK Theater Quartier
Knapp eine Woche nach der Landtagswahl setzten wir uns, im Rahmen des zweiten A-Minor-Festivals, mit Akteur:innen der halleschen, bzw. sachsen-anhaltinischen Kulturlandschaft im WUK Theater Quartier zusammen und tauschen uns über das Ergebnis aus. Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Welche Handlungsoptionen liegen auf dem Tisch? Wie kann man sich gegenseitig solidarisch unterstützen?
Workshop mit Sébastien Beliah und Olga Kozieł (Warschau) /zum Duo
/11:00 – 13:00 /WUK Theater Studio im Künstlerhaus 188
Olga und Sébastien laden euch ein, gemeinsam daran zu arbeiten, Traditionen neu zu gestalten. Dabei geht es darum, unser kulturelles Erbe zu entdecken und zu verstehen, wie wir es mit Respekt und Kreativität weiterführen können. Ihre Lieblingsmaterialien sind Lieder aus der Vergangenheit – also zögert nicht, eure eigenen mitzubringen!
Konzert und Workshop von Olga Kozieł und Sébastien Beliah werden von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit unterstützt.
Die Anmeldung erfolgt mit dem Ticketkauf /Info und Tickets
Workshop mit Jonas Kocher (Biel/Bienne) /zum Künstler
/15:00 – 18:00 /WUK Theater Studio im Künstlerhaus 188
Im Zentrum des Workshops stehen Klangproduktion und Zuhören – sich selbst, den anderen, dem Moment. Gemeinsame Aufmerksamkeit und Zusammenklingen bilden die Grundlage des entstehenden musikalischen Prozesses. Wir erkunden Präzision und Loslassen, spielen mit dem Unvorhersehbaren – und machen Musik, die es so noch nicht gegeben hat. Alle und alle Instrumente, sowie Stimme sind willkommen!
Die Konzerte und der Workshop von Jonas Kocher werden von Pro Helvetia unterstützt.
Die Anmeldung erfolgt mit dem Ticketkauf /Info und Tickets
Doppelkonzert // ANDROMEDA MEGA EXPRESS ORCHESTRA // inEVITABLE
/20:00 /WUK Theater Quartier – Saal
// ANDROMEDA MEGA EXPRESS ORCHESTRA (Berlin) /zur Band
Das Andromeda Mega Express Orchestra wurde 2006 in Berlin gegründet und gilt mittlerweile als eines der unverkennbarsten und eigenwilligsten Großensembles. Nach vier gefeierten Alben, über 250 Konzerten in 25 Ländern auf vier Kontinenten, ist es derzeit eine zwölfköpfige Gruppe, die sich flexibel erweitern kann. Es spielt vorwiegend Kompositionen des Gründers Daniel Glatzel, welche stets musikalische Grenzen überwinden und erweitern. AMEO schöpft aus einem bunten Spektrum von Jazz, traditionellen Musikstilen aus aller Welt, Avantgarde, Independent und Electronica – „klingt aber so als ob es in ein völlig eigenes Sub-genre gehört“ (Jazzwise).
Daniel Glatzel /Komposition, Arrangement, Saxofon, Klarinette, Percussion
Vincent Bababoutilabo, Laure Mourot, Sonja Horlacher /Flöten
Taiko Saito, Evi Filippou /Vibraphon, Percussion
Valentin Gerhardus /Synth, live Electronics
Arne Braun, Kalle Zeier /E-Gitarren
Matthias Pichler /Kontrabass
Marius Wankel /Schlagzeug
// inEVITABLE (Berlin) /zur Band
Roots grow into the earth; they don’t grow into the race.
Sometimes even, the strongest roots are the ones that grow inwards.
Yet it’s inevitable to land into confusion.
A liberating thought could be that we are all composed by layers of experiences, connections
and regrets. Like a collage; a combination of different forms, creating a new whole.
I don’t really believe in conclusions, but if there was one, inevitably it would be, that I found a
home in me.
inEvitable verbindet griechische Volksmusik mit Jazz und Improvisation. Aus den musikalischen Wurzeln ihrer Heimat und den Erfahrungen der Berliner Improvisationsszene entwickelt das Ensemble um Evi Filippou einen zeitgenössischen Klangkosmos – ein Mosaik aus kulturellen Einflüssen, schillernden Fragmenten der Gegenwart und einer feinfühligen Annäherung an archaische musikalische Formen.
Zuza Jasinska /Stimme
Daniel Glatzel /Tenorsaxophon
Keisuke Matsuno /Gitarre
Robert Lucaciu /Kontrabass
Arne Braun /Gitarre
Marius Wankel /Schlagzeug
Evi Filippou /Vibraphon, Perkussion, Stimme
Konzert // EGGNOG THE NONTH – Release-Konzert (Berlin/Halle)
/11:00 /BLECH am Steintor
Die Künstlerin Sylvie Viain aus Berlin und der Hallenser Jazzbassist Albrecht Brandt fanden sich im Gewirr der halleschen Kunstszene zusammen. Nach einer ersten musikalischen Begegnung zur Konzertreihe Klo in Concert in der Galerie BLECH. haben sie beschlossen, ihr gemeinsames Schaffen zu vertiefen. Die von Sylvie Viain eingebrachten Kompositionen verwandeln sich im Duo in spannungsreiche Szenerien. Melancholische Melodien, die mal mit Pathos mal voller Poesie mit dem Klavier gespielt werden, rezitativer Gesang, der plötzlich doch in die Höhen des Gesangs verschwindet, unterlegt, verwebt und getragen vom Kontrabass. Nachdem sie in den letzten Jahren viel Zeit im Proberaum und auf Bühnen verbracht haben, steht nun die Veröffentlichung ihres ersten Albums Eggnog the Nonth beim Label WismART bevor. In der Galerie BLECH., dem Ort, an dem sie sich gegründet haben, findet nun das Release-Konzert statt.
Sylvie Viain /Gesang, Piano
Albrecht Brandt /Kontrabass
Doppelkonzert // EPHEMERALITIES // TRIEDERS HOLZ
/17:00 /Dom zu Halle /Eintritt frei (Kollekte)
// EPHEMERALITIES (Biel/Halle/Berlin) /zum Künstler
In diesem kollaborativen Projekt steht die Erforschung feinster Klangphänomene im Zentrum der Aufmerksamkeit. Über Jahre gemeinsam entwickeltes Klangmaterial bildet die Grundlage strukturierter Improvisationen, denen aufmerksames Hören zu Grunde liegt. So lädt Ephemeralities dazu ein, den feinen Wechselwirkungen zwischen den beiden Akkordeons nachzuspüren und Klang auf außergewöhnlich unmittelbare Weise zu erleben.
Jonas Kocher & Hannes Lingens /Akkordeon
Chiyoko Szlavnics /musikalische Konzeption und Begleitung
// TRIEDERS HOLZ (Wuppertal/Köln/Berlin) /zur Band
Trieders Holz ist kammermusikalischer Jazz, der atmet: Zwei Querflöten, eine Bassklarinette und ein Kontrabass: Das ist eine besondere Besetzung und ein Klanglabor für neugierige Ohren. Trieders Holz schafft vielschichtige Sounds und Atmosphären. Durch den Einsatz erweiterter Spieltechniken verwandeln sich vertraute Instrumente in unbekannte Klangfarben. Vom hauchigen Flüstern bis zum brüchigen Cluster, von filigranen transparenten Klangteppichen bis zu kollektiven harmonischen rhythmischen Improvisationen. Was diese Musik besonders macht, ist ihre erzählerische Kraft. Mal verspielt, mal düster, immer bildhaft. Diese narrativen Elemente schaffen einen direkten emotionalen Zugang, der auch dem Publikum, das dem experimentellen Jazz sonst skeptisch gegenübersteht, den Weg ebnet. Hier wird Jazz nicht nur gespielt, er wird erlebbar gemacht. Das Konzert präsentiert das neue Programm von Conni Trieder, entstanden im Rahmen eines Arbeitsstipendiums der Kunststiftung Sachsen-Anhalt.
Conni Trieder /Altflöte, Komposition
Quentin Coppalle /Querflöte
Silke Eberhard /Bassklarinette, B-Klarinette
Athina Kontou /Kontrabass
Die Konzerte und Gespräche werden auch live im Stream in unserem Festival-Radio zu hören sein! Die Radiomacher sind Jan Langhammer /info und Alejandro Weyler /info
Mit * gekennzeichnete Veranstaltungen können zusätzlich live bei Radio Corax auf 95.9 fm und dort im Livestream gehört werden.
WUK Theater Quartier /info
Holzplatz 7a, 06110 Halle
WUK Theater Studio /info
Im Künstlerhaus 188
Böllberger Weg 188, 06110 Halle
Puschkino /info
Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle
Pierre Grasse /info
Große Steinstraße 55, 06108 Halle
BLECH. /info
Am Steintor 19, 06112 Halle
Dom zu Halle
Domstraße 3, 06108 Halle
Karten gibt es zu zwei frei wählbaren Preisklassen und in der Soli-Variante, zzgl. Vorverkaufsgebühr.
Mia Dyberg Trio 09.09.2026:
10€/15€/20€
Konzert-Abende 10./11./12.09.2026:
17€/25€/35€
Workshops 12.09.2026:
15€/20€/30€
Eggnog the Nonth 13.09.2026:
10€/15€/20€
Filmvorführung 08.09.2026: 7€/8€ (Reservierung und Verkauf über das Puschkino)
Die Gesprächsrunden und das Konzert im Dom am 13.09.2026 sind kostenfrei (Kollekte).